ENTWICKLUNGSDIENSTLEISTER: MIT NEUEN TECHNOLOGIEN ZU INNOVATIVEN PRODUKTEN

Wenn Unternehmen bei der Produktentwicklung an ihre Grenzen stoßen, sind Entwicklungsdienstleister gefragt. Mit Technologieexpertise, agilen Arbeitsweisen und den neuesten Technologien entwickeln sie zusammen mit ihren Kunden innovative Produkte, die für Aufsehen sorgen und neue Maßstäbe setzen. Trotzdem sind nicht alle Entwicklungsdienstleister gleich. Zum Beispiel sind einige nur auf bestimmte Branchen spezialisiert, während andere nur mit speziellen Technologien arbeiten.

Wenn du auf der Suche nach dem passenden Entwicklungsdienstleister bist, gibt es einige Merkmale und Kriterien, an denen du erkennen kannst, wer der richtige Partner für dich ist. Dazu gehören z.B. wie schnell ein Projekt gestartet werden kann oder wie breit und tief das Technologie- und Branchen-Know-how ist.

In den folgenden Abschnitten zeigen wir dir, was du von Entwicklungsdienstleistern erwarten kannst und was du bei der Auswahl beachten solltest, um schnell und zielgerichtet deine Projekte zu verwirklichen.

INHALTSVERZEICHNIS

1. SCHNELL VON ERSTKONTAKT ZU PROJEKTSTART

Aufgrund des stetig wachsenden industriellen Wettbewerbsdrucks ist es entscheidend, wie lange es dauert, bis ein Projekt gestartet werden kann. Bei traditionellen Dienstleistern kann solch ein Start länger dauern. Dort ist es nicht unüblich, dass von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Projektstart mehrere Monate vergehen. In der Regel ist das wertvolle Zeit, die die meisten Unternehmen nicht haben. 

Moderne Entwicklungsdienstleister sind sich diesem Zeitdruck bewusst. Für sie geht es darum, den Kunden schnellstmöglich kennenzulernen, seine genauen Bedürfnisse zu identifizieren und dann schnellstmöglich mit einem konkreten Projekt in die Konzeptions- und dann in die Entwicklungsphase zu gehen. Meistens liegen hier zwischen Kontaktaufnahme und Projektstart nur 3-4 Wochen.

2. MAXIMALE TECHNOLOGIEEXPERTISE UND -FLEXIBILITÄT

Da sich die Tech-Welt schneller verändert als je zuvor, ist es nahezu unmöglich für Unternehmen, Expertise im Umgang mit allen relevanten Technologien aufzubauen. Künstliche Intelligenz (KI), das Internet der Dinge (IoT), Robotik und Blockchain sind nur einige der Technologien, die in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht haben und dessen Einsatz für die Wettbewerbsfähigkeit industrieller Unternehmen entscheidend sein werden. 

Der Markt für Entwicklungsdienstleister zeigt, dass es auch ihnen häufig schwer fällt, die notwendige Expertise aufzubauen. Die Folge davon ist, dass viele Entwicklungsdienstleister sich vermehrt auf bestimmte Technologien und Branchen spezialisieren. So gibt es in Deutschland z.B. vermehrt Dienstleister, die sich auf die Automobilbranche spezialisiert haben. Das Problem an solchen Spezialisierungen ist, dass wichtiges technologie- und branchenübergreifendes Know-how fehlt. Somit kann keine ganzheitliche Beratung und Entwicklung geboten werden. 

Wer unter den genannten Problemen nicht leiden möchte, sollte darauf achten, dass Entwicklungsdienstleister eine sog. T-Form haben. Das bedeutet, dass sie sowohl branchenübergreifendes Know-how, als auch tiefgehende Technologieexpertise besitzen. Dadurch kann sowohl eine optimale Beratung garantiert, als auch eine maximale Flexibilität bei der Technologiewahl gewährleistet werden. Somit ist das Projekt komplett unabhängig von Buzzword-Technologien und branchentypischen Denkweisen – es geht nur darum, die richtige Technologie anzuwenden, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

3. AGILE ARBEITSWEISE

Im Laufe eines Projekts kann sich viel ändern, sei es durch interne oder externe Einflüsse. Während interne Veränderungen, wie z.B. der Projektumfang oder die Timeline, üblich sind, sind externe Einflüsse, wie z.B. der neue Produktvorstellungen von Wettbewerbern verhältnismäßig seltener. Doch unabhängig davon, wie wahrscheinlich Veränderungen sind, ist es wichtig, dass Unternehmen zusammen mit Entwicklungsdienstleistern auf solche Veränderungen reagieren können.

Dafür ist es wichtig, dass in Projekten mit agilen Arbeitsweisen und auf Augenhöhe gearbeitet wird. So bietet z.B. das Scrum-Framework einen optimalen Rahmen, um innovative und komplexe Projekte zielgerichtet, flexibel und produktiv durchzuführen. Agile Arbeitsweisen stellen auch sicher, dass Unternehmen aktiv am Projekt beteiligt sind. Dadurch befinden sich alle Beteiligten auf Augenhöhe und können zusammen das gewünschte Ergebnis erreichen.

Diese Agilität braucht es vor allem in F&E Projekten, da ein Projektplan im klassischen Sinne oftmals nicht möglich ist. Der konkrete Scope und Output ist bei solchen Projekten stark von der technischen Machbarkeit abhängig. Daher macht es Sinn, große, langfristige Projekte in kleinere Unterprojekte aufzubrechen um in mehreren Iterationen vom Proof of Concept bis zum fertigen Produkt zu gelangen.

4. GARANTIERTE ERGEBNISSE

Wenn Unternehmen intern Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen, ist das Ergebnis oft ungewiss. Und obwohl bei einer Zusammenarbeit mit traditionellen Dienstleistern gewisse Leistungen erwartet werden können, können auch hier trotz hoher Tages- und Stundensätze keine klaren Ergebnisse garantiert werden. Das liegt sowohl an fehlender Expertise, als auch an starren Arbeitsweisen und bedeutet für Unternehmen im Endeffekt nur verschwendete Ressourcen. 

Als Alternative dazu arbeiten moderne Entwicklungsdienstleister im Idealfall mit agilen Werkverträgen, in denen die Ergebnisse und die Kosten des Projekts vorher klar definiert werden. Das bietet mehrere Vorteile. Während Unternehmen ein bestimmtes Ergebnis erwarten und damit planen können, gibt es für Entwicklungsdienstleister keinen Grund, überflüssigen Aufwand zu betreiben, um die Rechnung künstlich in die Höhe zu treiben. Stattdessen zählt für alle Beteiligten nur das Projektergebnis.

MIT DEM RICHTIGEN ENTWICKLUNGSDIENSTLEISTER ZUM ZIEL

Ein schneller Projektstart, branchenübergreifendes Know-how gepaart mit tiefgehender Technologieexpertise, sowie agile Arbeitsweisen und garantierte Ergebnisse – Merkmale, die moderne Entwicklungsdienstleister auszeichnen, sie besser als traditionelle Dienstleister und effektiver als interne Entwicklungsprojekte machen. 

Als spezialisierter Forschungs- und Entwicklungsdienstleister mit Expertise in den neuesten Technologien und branchenübergreifenden Kompetenzen entwickeln auch wir bei Motius innovative Produkte und Prototypen – mit renommierten Kunden vom Mittelstand bis Großkonzern. Hierbei begleiten wir Unternehmen von der ersten Ideenfindung über die Beratung und Auswahl der richtigen Technologie zur Entwicklung erster Prototypen bis hin zum Ausrollen von Produktivsystemen.

In unserer einzigartigen Fluiden Struktur arbeiten über 800 Techies unseres interdisziplinären Talent Pools mit unseren erfahrenen Technologieexperten und Managementteams zusammen. Die hieraus entstehende umfassende Technologieexpertise nutzen wir, um Kundenprojekte in idealer rollenspezifischer Besetzung zu verwirklichen. 

Agile Arbeitsweisen, garantierte Ergebnisse und auch der Support nach dem Ausrollen des Produkts gehören für uns zum Alltag und sorgen für höchstmögliche Kundenzufriedenheit. Als Besonderheit zum Projektstart gibt es bei uns einen kostenlosen Innovationsworkshop. In dieser “Innovationsbrotzeit” entwickeln wir zusammen mit dir Ideen und technische Konzepte für deine Herausforderungen.

Wenn auch du an einem gemeinsamen Projekt interessiert bist oder wissen willst, was wir bisher entwickelt haben, kontaktiere uns jetzt. Wir freuen uns auf den Austausch mit dir! 

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Als spezialisierter Entwicklungsdienstleister entwickeln wir mit unseren Kunden innovative Produkte mit den neuesten Technologien.
Hier findest du einige unserer Projekte, damit du ein Gefühl dafür bekommst, was wir so machen:

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